Vernissage: Voll der Osten - Leben in der DDR

WANN: 19.10.2019

Die Fotoausstellung von Harald Hauswald (OSTKREUZ Agentur der Fotografen) mit Texten von Stefan Woll zeigt den Alltag in den 1980er Jahren in Ost-Berlin. Sie lädt zu einer Bilderreise in die Zeit der Teilung ein und zeigt eine ungeschminkte DDR-Realität, an die sich heute selbst Zeitzeugen kaum mehr erinnern: Kleine Szenen des Alltags, einsame und alte Menschen, verliebte junge Pärchen, Rocker, Hooligans und vieles mehr.

Im Rahmen der Ausstellung möchten wir Sie herzlich zur Vernissage mit Kaffee und Kuchen einladen und den Alltag in der DDR zurück ins Jetzt holen. Alltagsaufnahmen aus dem Nachwende-Dresden zeigt der Film "Dresdner Interregnum 91", der an diesem Nachmittag ebenfalls zu sehen sein wird.

15 Uhr, Film & Gespräch

Der Dokumentarfilm "Dresdner Interregnum 1991" zeigt Alltagsaufnahmen aus Dresden kurz nach der Wiedervereinigung. Wir möchten miteinander ins Gespräch kommen - über das Leben damals und heute und über persönliche Fragen. Wie hast du die Wiedervereinigung erlebt? Was hast du im Moment des Mauerfalls gemacht, gedacht oder gefühlt? Wie sind deine Erinnerungen an diese Zeit? Erzähl' uns deine Geschichte und zeig uns von Schreibmaschine bis Sportabzeichen dein persönliches Erinnerungsstück.

20 Uhr, Disko ‘89 - Tanzabend

Lasst uns das musikalische Erbe der DDR feiern und das Tanzbein zu Manfred Krug, Nina Hagen, Keimzeit & Co. schwingen. Wir laden ein zur großen Ost/West-Party und halten die Grüne Wiese bereit!

Die Veranstaltung ist Teil des Projektes Plattenwechsel - WIR in Aktion und wird gefördert von Utopolis - Soziokultur im Quartier, dem Bundesministerium für Inneres, Bau und Heimat, der Bundesbeauftragten für Kultur und Medien und der Bundesvereinigung soziokultureller Zentren. 

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