Interkulturelles Café „Halva“

Wann: montags und donnerstags, 15.00 – 18.00 Uhr
Wo: Kulturcafé im Johannstädter Kulturtreff, Elisenstraße 35

Seit August 2016 betreiben 16 Frauen - deren Herkunftsländer Afghanistan, Tschetschenien, Syrien, Georgien und Algerien sind - den Begegnungstreff „Café Halva" und backen süße und herzhafte Köstlichkeiten aus ihren verschiedenen Herkunftsländern.

Das „Café Halva" wurde als Kooperationsprojekt gemeinsam vom Ausländerrat Dresden e.V. und dem Johannstädter Kulturtreff e.V. ins Leben gerufen. Es bietet einen Ort der Begegnung und des Austausches zwischen den Macherinnen und Besucher_innen des Cafés. Als Begegnungs- und Veranstaltungsraum möchte das „Café Halva" die Kommunikation zwischen neuen und schon länger in Dresden lebenden Bürgerinnen und Bürgern fördern und somit ein Ort der gelebten Integration werden.

Die Mehrzahl der Frauen hat einen Fluchthintergrund und keinen in Deutschland anerkannten Schul- und/oder Berufsabschluss. Dies erschwert eine Integration auf dem ersten Arbeitsmarkt. Mit dem „Café Halva" erhalten die Frauen eine Wertschätzung ihrer Arbeit und gleichzeitig eine Chance, sich auf eine mögliche Erwerbstätigkeit vorzubereiten, Praxiserfahrungen zu sammeln und Erfahrungen in der Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu erlangen.

Über eine Förderung aus dem Verfügungsfonds für das Soziale-Stadt-Gebiet „Nördliche Johannstadt" und eine Unterstützung der Vonovia SE konnte der Raum des Cafés so umgestaltet werden, dass eine gemütliche Caféatmosphäre entsteht, die zum Verweilen und zum Dialog einlädt.

 

Wir als Ansprechpartnerinnen für den Begegnungstreff „Cafe Halva“ beantworten gern Ihre Fragen:

Ausländerrat Dresden e.V.

Clara von Verschuer

Tel: 0351 30 70 967 | Mobil: 0159 013 86 058 
E-Mail: cafehalva@auslaenderrat.de
Web: www.auslaenderrat-dresden.de

 

Johannstädter Kulturtreff e.V.

Daniela Tonk
Telefon: 0351 4472823
E-Mail: dt@johannstaedterkulturtreff.de
www.johannstaedterkulturtreff.de

 

Der Begegnungstreff "Café Halva" wird gefördert durch:
 
SMI und das Büro der Gleichstellungsbeauftragten der Stadt Dresden.